Meistervorbereitungskurs

Nach der Gesellenprüfung noch den Meistertitel zu machen bringt viele Vorteile mit sich. In vielen Berufen ist der Meistertitel Voraussetzung, um sich selbstständig zu machen. Der Titel ist für jeden Betrieb ein gutes Aushängeschild. Für Handwerker, die keinen eigenen Betrieb gründen möchten, kann sich der Meister lohnen, um als Angestellter aufzusteigen. Wer den Meister macht, hält sich nicht zuletzt die Möglichkeit offen, später noch zu studieren. Wissenszuwachs stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und eröffnet Chancen, sich im Beruf zu verwirklichen. Und ein Angebot für finanzielle Förderung durch den Staat gibt es auch (www.bafög.de).


Zum Meister in vier Schritten
Die Meisterfortbildungen sind grundsätzlich in vier Kursteile aufgeteilt:

  • praktischer Teil (I)
  • fachtheoretischer Teil (II)
  • betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Teil (III)
  • berufspädagogischer Teil (IV)

Am Ende jedes Kursteils findet eine Prüfung statt. Es ist nicht verbindlich vorgegeben, in welcher Reihenfolge man die Kurse absolvieren muss.

Wir empfehlen, mit Teil III zu beginnen und Teil IV anzuschließen, da sich die meisten Handwerker mit dem betriebswirtschaftlichen Teil am schwersten tun. Erst dann sollte man die Kurse I und II besuchen. Gerade das betriebswirtschaftliche Wissen aus Teil III ist für den fachtheoretischen Teil eine gute Grundlage.

Meistervorbereitung Teil I und II in Rutesheim

Die Ausbau-Akademie (www.branchenzentrum-ausbau-fassade.de/ausbau-akademie) bietet die Teile I und II als Vollzeitkurs mit ca. 800 Unterrichtsstunden an.

In diesem Kurs können Sie sich konzentriert auf die Meisterprüfung im Stuckateurbetrieb vorbereiten. Hier wird Ihnen das gesamte Wissensspektrum zur erfolgreichen Führung eines Stuckateurbetriebs vermittelt.

Bei Interesse an einer Kursteilnahme setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung: