Infotag Bauausbildung 2018-10-25T11:15:27+00:00

Infotag Bauausbildung

Der Infotag Bausausbildung ist eine landesweite Informationsveranstaltung der baden-württembergischen Bauwirtschaft, auf der den Besuchern in 18 Ausbildungszentren die vielfältigen Bauberufe präsentiert werden.

Auch wir als Ausbildungszentrum der Stuckateure in Leonberg laden jedes Jahr Schüler, Lehrer, Eltern und Berufsberater herzlich zum Infotag Bauausbildung ein, um die Bauberufe hautnah kennen zu lernen. 18 Bau-Ausbildungszentren in ganz Baden-Württemberg zeigen an diesem Tag die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven in der Bauwirtschaft unter dem Motto „Deine Baustelle heißt Zukunft“.

Für Schüler zählt aber nicht nur reden, sondern „machen“. Deshalb bieten wir neben theoretischen Einblicken in die Ausbildung am Bau vor allem praktische Aktionen an, bei denen die Jugendlichen selbst aktiv werden können. Die Bauwirtschaft bietet eine Vielzahl attraktiver Ausbildungsberufe mit hervorragenden Zukunftsperspektiven – und zwar sowohl für Schüler als auch für Schülerinnen. In unserer Branche finden nämlich auch Mädchen interessante Berufe, die oft spannender sind, als die üblichen „weiblichen“ Arbeitsbereiche. Junge Leute sind auf dem Bau besonders gefragt.

Es lohnt sich, einen Bauberuf zu ergreifen.

Die Stufenausbildung in der Bauwirtschaft dauert in der Regel drei Jahre. Aber auch bereits nach zwei Ausbildungsjahren kann ein bestimmter Berufsabschluss erreicht werden. Wer die dreijährige Ausbildung absolviert, für den bietet die Bauwirtschaft attraktive Karrieremöglichkeiten. Neben dem Aufstieg zum Vorarbeiter, Meister oder Restaurator im Stuckateurhandwerk ist auch ein Studium zum Betriebswirt des Handwerks möglich.

Wir als Ausbildungszentrum für Stuckateure in Leonberg vertiefen unser Thema beim Bauinfotag im Bereich Ausbau.

Weitere Infos finden Sie auch unter www.infotag-bauausbildung.de.

Baubranche bietet Nachwuchskräften Top-Karrierechancen

Landesweiter Infotag Bauausbildung findet große Resonanz

Zahlreiche Schüler, Lehrer, Eltern und Berufsberater nutzten am 24. und 25. Oktober 2017 den Infotag Bauausbildung der baden-württembergischen Bauverbände, um sich in landesweit 18 Ausbildungszentren über die Bauberufe zu informieren. Die Besucher konnten sich vor Ort bei einem einführenden Vortrag sowie einem anschließenden Rundgang durch die Werkstätten umfangreich mit Inhalten und Anforderungen der Ausbildung sowie beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten vertraut machen. Neben Begegnungen und Gesprächen mit Auszubildenden und Ausbildungsmeistern gab es für die interessierten Schüler auch Gelegenheit, anhand kleiner praktischer Aufgaben ihr handwerkliches Geschick zu testen.

Hintergrund des Informationstages ist die hohe Nachfrage nach Fachkräften in der Bauwirtschaft. Um die vielen anstehenden Aufgaben etwa im Wohnungsbau, in der Sanierung und Modernisierung bestehender Gebäude sowie im Verkehrswegebau bewältigen zu können, hat die Baubranche heute und in Zukunft einen hohen Bedarf an qualifiziertem Personal. Daher zählt die Arbeitsplatzsicherheit zu den Pluspunkten der Bauberufe. Hinzu kommt, dass aufgrund des steigenden Durchschnittsalters der Firmenbelegschaften die beruflichen Entwicklungs- und Aufstiegschancen für engagierte Nachwuchskräfte sehr gut sind. Sehen lassen können sich auch die weit überdurchschnittlichen Ausbildungsvergütungen in den Bauberufen: Sie liegen im 1. Ausbildungsjahr bei 785 Euro, im 2. Ausbildungsjahr bei 1135 Euro und im 3. Ausbildungsjahr bei 1410 Euro brutto monatlich.

Zu den Vorzügen einer Lehre am Bau zählt nicht zuletzt die hohe Qualität der Ausbildung. Denn die Baubranche bietet jungen Menschen neben der betrieblichen Ausbildung und dem theoretischen Unterricht in der Berufsschule zusätzlich eine umfassende praktische Unterweisung in überbetrieblichen Ausbildungszentren. Da in der Baupraxis heute weniger Muskelkraft, sondern vertiefte Fachkenntnisse gefragt sind, und außerdem immer mehr Baumaschinen die schweren Arbeiten übernehmen, eröffnen die Bauberufe auch jungen Frauen interessante Karrierechancen.

Zeitlich gliedert sich die Ausbildung in zwei Stufen: Dabei umfasst Stufe 1 im ersten Lehrjahr die berufliche Grundausbildung, im zweiten Jahr steht die berufsbezogene Ausbildung im Vordergrund. Anschließend kann in einer Prüfung die Qualifikation als Hochbau-, Ausbau- oder Tiefbaufacharbeiter erworben werden. Im dritten Lehrjahr (Stufe 2) spezialisiert sich der Auszubildende im gewählten Bauberuf. Nach drei Jahren wird die Lehre mit der Gesellenprüfung abgeschlossen.

Im Anschluss an die Ausbildung stehen jungen Fachkräften vielfältige Qualifizierungsmöglichkeiten für den beruflichen Aufstieg offen. So können sie – nach entsprechenden Fortbildung – Vorarbeiter, Polier oder Meister werden. Wer die Voraussetzungen erfüllt, kann es über ein Studium sogar bis zum Bauingenieur bringen. Der Schritt in die Selbständigkeit bildet eine zusätzliche Perspektive.

Insgesamt wurden im Ausbildungsjahr 2016/2017 in Baden-Württemberg über 5700 Nachwuchskräfte in den Bauberufen ausgebildet.

Jugendliche erleben faszinierende Berufswelt Bau – Digitalisierung schreitet voran

Großer Andrang beim landesweiten Infotag Bauausbildung

Mauerziegel versetzen, Fliesen maßgerecht zuschneiden Formen gießen oder Oberflächen gestalten. Mit Feuereifer haben zahlreiche Schüler beim diesjährigen Infotag Bauausbildung ihr handwerkliches Geschick getestet. Die Veranstaltung, die am 23. Oktober 2018 von den Bauverbänden in landesweit 18 überbetrieblichen Ausbildungszentren ausgerichtet wurde, nutzten erneut Jugendliche aus ganz Baden-Württemberg, um sich über die Bauberufe zu informieren. Für viele war es der erste Kontakt zu einer faszinierenden Berufswelt, die ein vielfältiges Tätigkeitsfeld bietet und von modernster Technik geprägt ist.

Im Ausbildungszentrum für Stuckateure in Leonberg haben sich rund 350 Schüler, Lehrer und Berufsberater aus Leonberg und Umgebung angemeldet.
Im Anschluss an einen Einführungsvortrag vom Zentrumsleiter Herr Schweizer, hatten die Schüler beim Gang durch die Werkstätten Gelegenheit, mit Auszubildenden und Ausbildungsmeistern ins Gespräch zu kommen und ihr Talent anhand kleiner praktischer Aufgaben zu erproben.

Ziel des Infotages ist es, Schülern in der Berufsorientierungsphase ein anschauliches Bild von Ausbildung, Berufspraxis und Entwicklungsmöglichkeiten in der Baubranche zu vermitteln.

Nicht zuletzt gehört die hohe Qualität der Ausbildung zu den Vorzügen einer Lehre am Bau. Denn über die betriebliche Ausbildung und den Unterricht in der Gewerbeschule hinaus bietet die Bauwirtschaft ihren Lehrlingen eine umfassende praktische Schulung in überbetrieblichen Ausbildungszentren. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass jede zukünftige Fachkraft über ein breites Praxiswissen verfügt und so für den späteren Berufseinsatz bestens gerüstet ist.

Tatsache ist: Mit dem technischen Fortschritt sind die Anforderungen an die Fachkenntnisse der am Bau Beschäftigten deutlich gestiegen. Mehr denn je ist auf den Baustellen Wissen gefragt, Muskelkraft spielt – auch aufgrund des zu-nehmenden Maschineneinsatzes – eine weniger wichtige Rolle. Daher bieten die Bauberufe auch Frauen interessante Berufsperspektiven. Ein „Muss“ ist für alle am Bau Tätigen das lebenslange Lernen durch kontinuierliche Weiterbildung. Nach Abschluss der Ausbildung eröffnen sich den jungen Baufachkräften zahlreiche Möglichkeiten für den weiteren beruflichen Aufstieg. Insgesamt wurden im Ausbildungsjahr 2017/2018 in Baden-Württemberg rund 5.900 Nachwuchskräfte in den Bauberufen ausgebildet.
Weitere Infos: www.infotag-bauausbildung.de oder www.bau-dein-ding.de

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Sarah Langer

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